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Aalborg
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Aalborg oder Ålborg (, deutsch veraltet Aalburg) ist eine dänische Großstadt mit Seehafen und Verwaltungssitz der Region Nordjylland.

Nach Kopenhagen, Aarhus und Odense ist Aalborg die viertgrößte Stadt des Landes. Sie befindet sich im Strukturwandel von einer Industriestadt zu einer Hochtechnologie- und Dienstleistungsstadt.

Contents

Sport
Bahn

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Geografie

Aalborg liegt am Limfjord, der dort flussartig verengt über eine Entfernung von etwa 35 Kilometer die Verbindung zur Ostsee herstellt. Über den Limfjord führen eine Eisenbahnbrücke von 1879 und die Limfjordsbroen für den Autoverkehr; beide wurden als Klappbrücken ausgeführt, um die Durchfahrt größerer Schiffe zu ermöglichen. Die Autobahn wird durch den Limfjordtunnel geführt.

Geschichte

Die ersten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet sind Ausgrabungen zufolge bereits über 1000 Jahre alt. Am Lindholm Høje, einem Hügel nördlich der Stadt, fanden zu dieser Zeit rituelle Begräbnisse statt.

Die erste Erwähnung Aalborgs datiert auf das Jahr 1040: Die Bezeichnung Alabu als damaliger Name der Stadt erscheint auf einer in diesem Jahr von König Hardiknut geprägten Münze. Um 1075 erwähnte Adam von Bremen Aalborg, das bereits ein bedeutender Handelsplatz war, als einen wichtigen Hafen für Schiffe, die nach Norwegen segelten. Im Lauf des späteren Mittelalters lebte der Handel von Aalborg weiter auf und bewirkte ebenso wie die Gründung von Kirchen und anderen Gotteshäusern ein Wachstum der Stadt. Das älteste bekannte königliche Privileg wurde Aalborg um 1342 von Waldemar IV. Atterdag verliehen.cite-ref-3[3]

Ein weiterer Wachstumsschub der Stadt setzte ein, als ihr 1516 das Monopol auf den Handel mit gesalzenem Hering zugestanden wurde. In der sogenannten Grafenfehde stürmten am 18. Dezember 1534 die Dänen und Holsteiner unter Johann Rantzau, dem Feldherrn Christians III., das von Bauern besetzte Aalborg, wobei 2000 Bauern mit ihren Familien niedergemacht wurden. 1554 wurde die Stadt Sitz des lutherischen Bistums Aalborg mit dem St. Budolfi Dom als Hauptkirche. Als Wallenstein im Dreißigjährigen Krieg 1627 Jütland verwüstete, wurde Aalborg geplündert und hier am 27. September des gleichen Jahres das Korps des Markgrafen Georg Friedrich von Baden vom kaiserlichen General Schlik gefangen genommen. Die Stadt wurde auch später, 1644 und 1657, von den Schweden heimgesucht. Am 10. Juli 1864 überschritten preußische Truppen bei Aalborg, das sie okkupiert hatten, den Limfjord und besetzten dann den nordöstlichen Teil von Jütland bis Skagen.

Im Zuge der dänischen Rechtschreibreform von 1948 wurde generell der Digraph Aa durch den Buchstaben Å ersetzt; somit änderte sich auch die formal richtige Schreibweise von Aalborg zu Ålborg. Diese Schreibweise konnte sich aber bei den Stadtbehörden und in der Bevölkerung nicht durchsetzen (vgl. Aabenraa). Seit 1984 darf man den Namen auch offiziell wieder Aalborg schreiben. Jedoch bleibt Ålborg die empfohlene Wahl der Dänischen Sprachkommission (Dansk Sprognævn).cite-ref-4[4] Das Doppel-A ist den Aalborgern inzwischen ein Identifikationssymbol geworden, dem der in Aalborg beheimatete Rapper Niarn den Titel Dobbelt-A widmete.

1988 wurde Aalborg mit dem Europapreis für seine hervorragenden Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken ausgezeichnet.

Einwohner

In Aalborg lebten am 1. Januar 2022 insgesamt 119.862 Einwohner. Nørresundby, in unmittelbarer Nähe zu Aalborg nördlich des Limfjords gelegen, hatte zur gleichen Zeit 23.736 Einwohner.cite-ref-5[5]

Politik

Stadtrat


Seit 1925 bilden die Sozialdemokraten die stärkste Fraktion im Stadtrat von Aalborg.

Sehenswürdigkeiten

• Das Fachwerkschloss Schloss Aalborghus wurde 1539 von König Christian III. erbaut.
• Das Heiliggeistkloster von 1437 gilt als älteste soziale Einrichtung in Dänemark.
• Das Jens Bangs Stenhus ist das im Renaissancestil erbaute Wohn- und Geschäftshaus des Kaufmanns Jens Bang.
• Das KUNSTEN Museum of Modern Art Aalborg ist ein bedeutender Museumsbau der skandinavischen Moderne von Alvar Aalto. Die Sammlung konzentriert sich auf dänische und internationale Kunst des 20. Jahrhunderts.
• Die Jomfru Ane Gade ist eine malerische Altstadt-Gasse mit vielen Szene-Wirtshäusern.
• Die Musikbühne Musikkens Hus gilt als Glanzlicht moderner Architektur der Architekten Coop Himmelb(l)au
• Das zentral gelegene Kulturzentrum Nordkraft in einem alten Kraftwerk bietet unter anderem kostenlose Kunstausstellungen, außerdem gibt es Konzertbühnen, Sportmöglichkeiten, Café und Kino.
• Das Erlebniszentrum Springeren – Maritimt Oplevelsescenter behandelt die Themen Seefahrt und Marine (früher Aalborg Søfarts- og Marinemuseum).
• Bekannt ist auch das bereits 1863 gegründete Historische Museum (Historisk Museum), ein Lokalmuseum für Kulturgeschichte und Archäologie Aalborgs und der Halbinsel Himmerland mit angeschlossener Fachbibliothek. Die archäologische Sammlung umfasst rund 100.000 Exponate, vor allem aus der Jungsteinzeit, Bronzezeit, Wikingerzeit sowie dem Mittelalter.
• Unübersehbar erhebt sich in der Innenstadt der St.-Budolfi-Dom aus dem 15. Jahrhundert. Weiß getünchter Backstein verleiht dem Bau sein charakteristisches Aussehen.
• An der Hafenpromenade am Limfjord befinden sich die Brücke Vesterbro, das Tagungs- und Ausstellungszentrum Utzon Center des dänischen Architekten Jørn Utzon sowie die historische königliche Zollkammer (Kongeligt Toldkammer). Die davor befindliche moderne Brunnenanlage lässt Händels Wassermusik zu sprudelnden Fontänen erklingen.
• Aalborg Zoo
• Der 1933 errichtete Aussichtsturm Aalborgtårnet, ein Wahrzeichen der Stadt, ist 54,9 Meter hoch und beherbergt ein Turmrestaurant.
• Ein kleines Szeneviertel mit individuellen Läden und Cafés hat sich in den letzten Jahren rund um die Straße Reberbansgade entwickelt, die zum historischen Arbeiterviertel Vestby gehört.
• Große Altbaubestände aus der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts finden sich in Aalborg zwischen Altstadt und Bahnhof sowie im zentralen Stadtteil Vestby. Es handelt sich hierbei überwiegend um Wohnhäuser im Stil eines nordisch-schlichten Historismus.

Von 1947 bis 2010 gab es im nördlichen Teil der Stadt einen kleinen Freizeitpark. Von 1947 bis 2006 trug er den Namen Tivoliland. 2007 wurde er in „Karolinelund“ umbenannt,cite-ref-7[7] musste jedoch wegen zu geringer Besucherzahlen geschlossen werden.cite-ref-8[8]

Wirtschaft

In der Hafenstadt setzte die Industrialisierung verhältnismäßig früh ein, was noch heute an der starken Chemie-, Metall-, Tabak- und Textilindustrie sowie der dort ansässigen maritimen Technik zu beobachten ist. Die 1912 gegründete Aalborg Værft, einst der größte Arbeitgeber Nordjütlands, wurde 1988 geschlossen. Der Aalborg Akvavit, auch Aalborger genannt, wurde bis April 2015 in der Stadt hergestellt, seitdem entsteht er in Norwegen.

In den 1990er Jahren entwickelten sich rund um die Universität Aalborg die Mobilfunkindustrie (Mobilicon Valley) und die Medizintechnik. Auch zur Weltraummissionen tragen Startups aus Aalborg bei.cite-ref-9[9]

Bildungseinrichtungen

Universität Aalborg: Das Aalborg Universitetscenter, 1974 gegründet, ist heute das wissenschaftliche Zentrum Nordjütlands und versorgt die Stadt mit einer nennenswerten Anzahl von Arbeitsplätzen in Hochtechnologiebranchen, etwa der Telekommunikation und der Medizintechnik.
• University College Nordjylland (UCN): Berufsbildungs- und Fachschulzentrum
• TECHCOLLEGE Aalborg: Technisches Ausbildungszentrum
• SOSU Nord: Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales

Sport

Aalborg Boldklub (AaB): Der bekannteste Sportverein der Stadt ist der Aalborg Boldklub (AaB), dänischer Fußballmeister von 1996, 1999, 2008 und 2014, sowie dessen Eishockey-Pendant: AaB Ishockey.
Aalborg Håndbold: Handball
Aalborg DH: Ein ebenfalls sehr bekannter Sportverein war der Aalborg DH, der in der Spielzeit 2005/06 im Halbfinale der Champions League stand.

Des Weiteren besitzt Aalborg eine Trabrennbahn.cite-ref-10[10]

Verkehr

Bahn

Der Bahnhof Aalborg ist in das Intercity-Netz der Dänischen Staatsbahnen eingebunden und besitzt stündliche Verbindungen in Richtung Kopenhagen und Frederikshavn. Im Nahverkehr sind Nordjyske Jernbaner im Fahrplanangebot.

Straßen

Aalborg liegt direkt an der E45, die Jütland von der deutschen Grenze bis nach Frederikshavn durchquert.

Straßenbahn

In Aalborg war, wie auch in Arhus und Odense, in den 2010er Jahren der Bau eines neuen Straßenbahnsystems geplant. Das Netz sollte 24 Stationen und eine Länge von 12 Kilometern umfassen. Die Fertigstellung wurde für das Jahr 2021 erwartet.cite-ref-11[11] Während Aarhus und Odense ihre Pläne realisieren konnten, wurde das Projekt in Aalborg 2015 auf Eis gelegt, da die dänische Regierung die Zuschüsse strich.

Stadtbus

Es existiert ein dichtes Stadtbus-Netz. Im Rahmen des CIVITAS Programms der Europäischen Union wurden Haltestellen mit modernen Anzeigen ausgestattet und das Informations-Angebot im Internet massiv ausgebaut.cite-ref-12[12] Als Ersatz für das 2015 gestrichene Straßenbahn-Projekt wurde am 23. September 2023 eine Bus-Rapid-Transit-Strecke namens plusbus eröffnet.cite-ref-13[13] Die Doppelgelenkbusse mit Überlänge, die in kurzen Abständen fahren, verbinden auf einer Strecke mit zunächst 19 Haltestellen die Innenstadt mit den wachsenden Stadtteilen im Osten und Westen der Stadt. An der Strecke liegen unter anderem die Universität Aalborg, die Multifunktionsarena Gigantium und das Universitätskrankenhaus Aalborg.

Flugverkehr

Der Flughafen Aalborg wird von u. a. SAS Scandinavian Airlines, Norwegian und KLM angeflogen.

Klimatabelle

Partnerstädte

Aalborg listet folgende 34 Partnerstädte auf:cite-ref-14[14]

| Stadt | Land | seit |
|---|---|---|
| Almere | Niederlande Niederlande | 1984 |
| Antibes | Frankreich Frankreich | 1967 |
| Büdelsdorf | Deutschland Deutschland | 2007 |
| Edinburgh | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | 1964 |
| Fredrikstad | Norwegen Norwegen | 1951 |
| Fuglafjørður | Faroer Färöer | 1987 |
| Galway | Irland Irland | 1997 |
| Gdynia | Polen Polen | 1966 |
| Haifa | Israel Israel | 1972 |
| Hefei | China Volksrepublik Volksrepublik China | 1986 |
| Innsbruck | Osterreich Österreich | 1967 |
| Ittoqqortoormiit | Gronland Grönland | 1963 |
| Kaliningrad | Russland Russland | 2000 |
| Karlskoga | Schweden Schweden | 1963 |
| Lancaster | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | 1977 |
| Lerum | Schweden Schweden | 2007 |
| Liperi | Finnland Finnland | 2007 |
| Norðurþing | Island Island | 1966 |
| Nuuk | Gronland Grönland | 1963 |
| Orsa | Schweden Schweden | 2007 |
| Orust | Schweden Schweden | 2007 |
| Ośno Lubuskie | Polen Polen | 2007 |
| Puschkin | Russland Russland | 1971 |
| Racine | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | 1965 |
| Rapperswil-Jona | Schweiz Schweiz | 1968 |
| Rendalen | Norwegen Norwegen | 2007 |
| Rendsburg | Deutschland Deutschland | 1967 |
| Riga | Lettland Lettland | 1989 |
| Riihimäki | Finnland Finnland | 1961 |
| Solvang | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | 1971 |
| Tulcea | Rumänien Rumänien | 1970 |
| Vilnius | Litauen Litauen | 1979 |
| Warna | Bulgarien Bulgarien | 1976 |
| Wismar | Deutschland Deutschland | 1961 |

Die Stadt Aalborg veranstaltet alle vier Jahre Jugendspiele (dän. Ungdomslegene), ein Sportfest, zu dem Jugendliche aus allen Partnerstädten eingeladen werden. Ähnliche Spiele finden in den dazwischenliegenden Jahren – ebenfalls jeweils alle vier Jahre – in den Partnerstädten Rendsburg, Lancaster und Almere statt.cite-ref-15[15]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Johann I. (1455–1513), König von Dänemark, Schweden und Norwegen, sowie Herzog von Schleswig und Holstein
Ditlev Thaanum (1867–1963), US-amerikanischer Amateur-Malakologe und Schneckensammler dänischer Herkunft
Søren Peter Cortsen (1878–1943), Altphilologe
Christel Holch (1886–1969), Theater- und Filmschauspielerin
Thorvald Eigenbrod (1892–1977), Hockeyspieler
Eske Brun (1904–1987), dänischer Beamter und Landsfoged von Grönland
Thorkil Ry Andersen (1912–1994), Architekt, königlicher Bauinspektor und Maler
Børge Mogensen (1914–1972), Möbeldesigner
Preben Kaas (1930–1981), Schauspieler, Komiker und Drehbuchautor
Børge Krogh (1942–2022), Boxer
Ekkehart Eymer (* 1945), Jurist, Unternehmer und Politiker
Wilfried Lieck (* 1945), deutscher Tischtennisspieler
Ove Flindt-Bjerg (* 1948), Fußballspieler und -trainer, Scout
Irene Becker (* 1951), Pianistin, Komponistin
Dan Laustsen (* 1954), Kameramann
Britta Thomsen (* 1954), Politikerin, Europaabgeordnete
Elisabeth Bumiller (* 1956), Journalistin und Autorin
Lars Søndergaard (* 1959), Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
Anne van Olst (* 1962), Dressurreiterin
Vibeke Hartkorn (* 1965), Journalistin und Moderatorin
Heinz Ehlers (* 1966), Eishockeyspieler und -trainer
Jes Høgh (* 1966), Fußballspieler
Benny Nielsen (* 1966), Schwimmer
Jesper Svenningsen (* 1966), Jurist
Jan Paulsen (* 1967), Badmintonspieler
Henrik Kromann Toft (* 1968), Bogenschütze
Jens Larsen (* 1969), Volleyballspieler
Hanne Dahl (* 1970), Politikerin und MdEP für Dänemark
Ebbe Sand (* 1972), Fußballspieler
Lisbeth Imer (* 1973), Archäologin
Søren Kjeldsen (* 1975), Profigolfer
Peter Gade (* 1976), Badmintonspieler
Joachim Olsen (* 1977), Kugelstoßer
Mette Frederiksen (* 1977), Politikerin, Ministerin
Thomas Klitgaard (* 1977), Handballspieler
Jimmy Nielsen (* 1977), Fußballspieler
Thomas Bælum (* 1978), Fußballspieler
Niarn (* 1979), Rapper
Bo Svensson (* 1979), Fußballspieler
Kasper Jensen (* 1982), Fußballspieler
Niklas Kreutzmann (* 1982), grönländisch-dänischer Fußballspieler
Kasper Risgård (* 1983), Fußballspieler
Bjarke Møller (* 1985), Eishockeyspieler
Christinna Pedersen (* 1986), Badmintonspielerin
Jan Ø. Jørgensen (* 1987), Badmintonspieler
Lærke Møller (* 1989), Handballspielerin
Anders Fjordbach (* 1990), Autorennfahrer
Patrick Wiesmach (* 1990), Handballspieler
Kasper Kusk (* 1991), Fußballspieler
Søs Søby (* 1991), Handballspielerin
Simon Hald Jensen (* 1994), Handballspieler
Nikolaj Ehlers (* 1996), Eishockeyspieler
Mie Østergaard Nielsen (* 1996), Schwimmerin
Lærke Nolsøe (* 1996), Handballspielerin
Magnus Saugstrup (* 1996), Handballspieler
Sebastian Grønning (* 1997), Fußballspieler
Mathias Pedersen (* 1997), Handballspieler
Benjamin Lobo Vedel (* 1997), Leichtathlet
Michala Møller (* 2000), Handballspielerin
Mads Søgaard (* 2000), Eishockeytorwart
Anders Noshe (* 2006), Fußballspieler

Personen mit Beziehung zur Stadt

Jens Munk (1579–1628), Seefahrer und Entdecker, wuchs in Aalborg auf
Fritz Tillisch (1801–1889), dänischer Staatsmann, wirkte längere Zeit in Aalborg
Heinrich Tønnies (1825–1903), Fotograf, wirkte längere Zeit in Aalborg
Karen Rigmor Moritz (1913–2024), Altersrekordlerin, wohnte in Aalborg
Jørn Utzon (1918–2008), Architekt, wuchs in Aalborg auf
Peter Adolphsen (* 1972), Schriftsteller, wuchs in Aalborg auf
Daniel Kandi (* 1983), Trance-DJ und Snooker-Spieler, wirkt in Aalborg

Weblinks

Commons

: Aalborg

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikivoyage: Aalborg

– Reiseführer

Wikisource: Aalborg

– Artikel der 4. Auflage von Meyers Konversations-Lexikon

• Website der Kommune Aalborg (dänisch/englisch)

Einzelnachweise

cite-note-bef44-11. Statistikbanken › BY1: Befolkningen 1. januar efter byområder, landdistrikter, alder og køn (dänisch).
cite-note-22. Så er Aalborgs ny borgmester indsat: Det er den største ære. In: aalborg.dk. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. Januar 2015; abgerufen am 24. Januar 2015 (dänisch).
cite-note-33. O. Schiørring: Aalborg. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band 1. Artemis & Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, Sp. 5.
cite-note-44. Rechtschreiberegeln, § 3.2 (Memento vom 13. Mai 2010 im Internet Archive), sproget.dk (auf Dänisch). Im Gegensatz zum Deutschen und Niederländischen, in dem „aa“ ein langes „a“ bedeutet, ist das dänische „å“, das ehemalige „aa“, ein offener oder geschlossener o-Laut.
cite-note-55. Statistikbanken. Abgerufen am 19. Oktober 2022.
cite-note-63. https://valg.dk/kv/1705ff7b-7390-48d8-b701-6bcd430dc835/municipality/f07e18d8-d989-439d-9962-9079e0e654ef
cite-note-77. Eintrag bei Rollercoaster DataBase
cite-note-88. Ehemaliger Standort des „Tivolilands“ bzw. „Karolinelund“
cite-note-99. Aalborg is a hotspot for connectivity business auf investinaalborg.dk
cite-note-1010. Racing Arena Aalborg Pferderennbahn In: visitaalborg.de, abgerufen am 29. Mai 2018.
cite-note-1111. Aalborg Letbane. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. März 2016; abgerufen am 5. April 2016 (dänisch).
cite-note-1212. Seite über Maßnahmen in Aalborg (Memento vom 6. September 2009 im Internet Archive) im Rahmen des CIVITAS Programms (Memento vom 6. September 2009 im Internet Archive)
cite-note-1313. plusbus.dk (Memento vom 25. September 2023 im Internet Archive)
cite-note-1414. Venskabsbyer. Abgerufen am 29. August 2016.
cite-note-1515. Europäische Jugendspiele (Memento vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive) Webseite der Stadt Rendsburg